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Thalia Uehlein


Thalia wuchs in einer Landschaft auf, in der das Licht gelblich zwischen den Dingen liegt und im Spätsommer lange tiefblaue Schatten wirft.
Sie studierte freie Malerei in Freiburg und München.
Sie lebt und arbeitet in München.


Veröffentlichungen
  • www. Bildimpuls.de  Internetgalerie und Bildbesprechungen
  • „Lebensspuren“, Katalog zur Ausstellung im Rahmen des 95. Katolikentages
  • Das Münster, Zeitschrift für Christliche Kunst, dort Bildbesprechung des Bildes „habemus papam“
  • Drei Dareichungen zum Religionsunterricht verwenden das Bild „See Genezareth“ als Titelseite mit Bildbesprechung
  • Katalog der Art Muc
Ausstellungen
  • 1997   Installation in der ehemaligen Wollspinnerei Kollnau, Kollnau
  • 1998   Galerie Klepacki, Nürnberg
  • 1999   Atelier München
  • 2001   Kunst Villa Künzer, Freiburg
  • 2002   Galerie Mia, München
  • 2002   Galerie K am Isartor, München
  • 2003   Galerie Mia, München
  • 2003   Pommersfeldener Kreis, Kloster Obermarchtal
  • 2003   Kunstverein Esslingen, Münster St Paul, Esslingen
  • 2004   Wittlicher Kulturtage, Wittlich
  • 2004   Kunst im rahmen des 95. Katolikentages „Lebensspuren“
  • 2004   Ausstattung des Restaurants „Alter Hof“, München
  • 2005   Diözesanmuseeum Rottenburg
  • 2005   Bundesgartenschau BUGA05, Alte Schalterhalle, München
  • 2006   Galerie K am Isartor, München
  • 2007   Internationales Forum Berlin unter den Linden, Berlin
  • 2007   Back to the Roots, Bühneninstallation, Bremen
  • 2012   Galerie Art Coming, Starnberg
  • 2013   Galerie Art Coming Starnberg
  • 2015   Galerie Frey, Germering
  • 2017   ArtMuc, München

  • 2016   Ausgezeichnung mit dem Preis für zeitgenössische Kunst der Curt Wills-Stiftung